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CFG1094Nils

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Montag, 8. September 2008, 20:44

ILS Approach im FS9

Brauche einen Tipp von euch:

Wenn ich einen ILS Approach machen möchte, stelle ich die Frequenz des Landekurssenders und den Kurs im NAV.

Er findet das ILS, dreht rein, aber wenn ich dann auf APP drücke tut sich nichts. Er fängt nicht an, zu sinken. Muss ich bei der Altitude noch eine Sinkrate eingeben z.B. -1000 oder -1500?

Bin ratlos :confused:

CFG852_Stephan

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Montag, 8. September 2008, 21:58

Hallo Nils

Es wäre sehr hilfreich wenn du uns verraten würdest welchen Flieger und Airport du verwendest,Standart oder Add On ?(

Mal eine vermutung von mir,fliegst du mit der richtigen Höhe das ILS an,die richtige Höhe für den jeweiligen Airport findest du in den Charts.
MFG Stephan,der nie Airbus fliegt ;)

CFG1094Nils

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Dienstag, 9. September 2008, 05:40

Fliege mit freeware Maschinen. Fliege das ILS in Hamburg mit 3000ft an.

Habe ja soweit alles richtig eingestellt und in Richtung Piste dreht er auch ein, nur er sinkt nicht wenn ich den APP Button aktiviert habe. Was mache ich da falsch? Muss ich nur am vertical speed was einstellen. Wann muss man den Approach drücken/aktivieren?

  • »CFG1212_Martin« wurde gesperrt

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Dienstag, 9. September 2008, 07:56

Guten Morgen Nils,

ich kenne das Problem auch. Bei mir spinnt ab und zu der Airbus aus dem Eurowings 2004 Paket. Der sinkt wirklich nur wenn die Geschwindigkeit genau nach FMC eingehalten wird. Ansonsten hält er nur den LOC und fliegt stur weiter. Nach einem Go Around tut er sich ebenfalls schwer das ILS korrekt einzufangen.

Am Vertical Speed musst Du beim ILS Anflug nix einstellen. Sobald Du den Localizer empfängst schaltest Du den VOR / LOC Modus am Autopiloten ein. Hast Du auf den LOC eingeschwenkt und fängt der Glide Slope sich an zu bewegen schaltest Du den APP Modus an. Achte darauf, dass Du nicht schneller als 180kts für das Einfangen von LOC und GS bist. Das Anschneiden sollte schon mit Klappen auf Position 2 erfolgen. bist Du established Fahrwerk raus, Geschwindigkeit reduzieren und Klappen auf Full ausfahren. Die Landegeschwindigkeit sollte so zwischen 135kts und 150kts liegen je nach Gewicht des Fliegers.

Gruß Martin

CFG1094Nils

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Dienstag, 9. September 2008, 17:11

Okay. Werds mal testen.

Irgendwie hat bei mir auch keine Landung hin, habe sogar schon den Glidescope grafisch mit Rechtecken darstellen lassen zur Hilfe :D Naja Übung macht den Meister!

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Mittwoch, 10. September 2008, 08:22

Wo genau liegt Dein Problem bei Landungen? Kommt er nicht runter? Schwebt der Flieger noch ewig über die Runway bevor er aufsetzt?

CFG1094Nils

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Mittwoch, 10. September 2008, 12:20

Folgender Stand der Dinge:

Habe den App mit diversen Freeware Fliegern getestet: B732, B733, B738, B752 und B753.

Dabei stellte ich fest, dass nur die B737-230 Adv mit der ich derzeit fliege (weil mein A320 andere Probleme macht) nicht auf den APP reagiert, selbst wenn man die flaps nach und nach ausfährt. Dieses Flugzeug hält nur den Landekurs, fliegt jedoch über die Piste hinweg, da kein Sinkflug einsetzt.

Bei all den anderen Maschinen kommt man auf Idealkurs - wenn man die Flaps korrekt ausfährt und der Speed stimmt. Woran ich noch arbeiten muss ist die Tatsache, dass die Maschine mit dem Hauptfahrwerk 2x aufsetzt obwohl ich > 150 kn bin, manchmal gar nur ca. 137 kn

Also scheint es ein Fehler zu sein an der 737-200. Werde dann mit dem Airbus fliegen müssen oder meine PMDG 737 NG aufspielen - nur da weiß ich gar nicht, wie man dort Autoland einstellt :klatsch

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Mittwoch, 10. September 2008, 13:38

Zu dem 2x hintereinander kann ich noch einen Tipp geben. Ich ziehe meistens den Schub kurz vor dem Aufsetzen auf Leerlauf. Das ist so zwischen 50 und 20ft über dem Boden. Dann kommt er meistens nicht wieder hoch. Du kannst Dich allerdings auch noch ein Bißchen mit der Geschwindigkeit spielen. Versuch mal den gleichen Anflug mit 145kts und 140kts.

Gruß Martin :]

CFG954_Karl

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Mittwoch, 10. September 2008, 17:37

Bei 20 feet callout Schub raus nehmen und die Nase leicht anheben damit der Flieger in den flaired und sanft aufsetzt.

Das springen verhinderst Du in dem die Ground Spoiler in armed sind. Setzt der Flieger auf fahren die Spoiler aus und vernichten den Auftrieb.

Gruß Karl

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Donnerstag, 11. September 2008, 09:49

Danke Karl, dass hatte ich noch vergessen. ;)

Peter Guth

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Donnerstag, 11. September 2008, 21:26

hallo,

das Händling sollte etwas verfeinert werden.

Wenn man im Horizontalflug dem IAF kursgerecht zusteuert, muß der Fluglageanzeiger beachtet werden.

Die ILS Anzeige wandert von oben kommen nach "unten" ein. Wenn diese 1 DOT oberhalb der Mittenanzeige ist, wird idealerweise der automatische APP per Taste aktiviert. Evtl. ein wenig früher.

Warum das:

die Automatik reagiert ein wenig träge. Wehe, wenn im FS der IAF "überflogen" wird. Dann schafft es die "Automatik" nicht mehr, die Maschine von oben herab auf den Gleitpfad zu steuern. Wandert die ILS Anzeige heraus, ist es zu spät für eine automatische Landung. Deshalb rechtzeitig - aber NICHT zu früh - rasten.

Da hilft es nur, den AP abzuschalten und gefühlvoll "von oben kommend" den Gleitpfad manuell einzufangen. Die Beachtung der Speed ist dabei sehr wichtig.

Als nächstes sollte die Maschine bei 1500ft über Grund in voller Landekonfiguration sein. Heißt: die Target Speed (Landetempo) sollte konstant stehen und die Flaps in berechneter Endstellung gerastet sein.

Dann gibt es fast keine Überraschungen mehr, sozusagen auch kein Gehampel mehr mit der Power. Man darf sich "gemütlich" auf das ansteuern der Aufsetzzone konzentrieren.

Dabei bleibt eine Hand auf dem Schubregler, um im Falle eines Falles doch noch ein "durchstarten" ohne Verzögerung durch Firewall Thrust zu ermöglichen.

Auch bei Boeing Maschinen ist es üblich, ab ca. 30ft über Grund den Schub auf Leerlauf zu ziehen, wenn die Landung ansich sicher vollzogen werden kann. Dazu ist die "dämliche" Ansage "retard" nicht nötig. Das gehört nämlich zum einfachsten realen Handwerk.

Nach dem Aufsetzen des Hauptfahrwerks die "Speedbrakes" sofort full rasten und - sofern es die regionale Prozedure gestattet- den Reverser aufziehen.

Sinnvoll kann es ggf. auch sein, während des Abbremsvorganges den Yoke "nach vorne" zu drücken/führen. Ein Effekt, der ebenfalls zur Optimierung des Stoppways beiträgt.

cheers
Peter